Ich muss meinem Ärger einfach mal Luft machen!
Unsere Veranstaltung „Best Practice of Corporate Publishing 2008” in Frankfurt war ein Erfolg. Die Kritiken waren zwar sehr geteilt, von „…das Schlimmste was ich in den letzten 10 Jahren gesehen habe“ bis zu der doch überwiegend sehr positiven Kritik. Das lag vor allem daran, dass wir uns für eine sehr themenübergreifende Veranstaltung entschieden haben, in der nicht die Produktpräsentationen sondern Kundenanwendungen im Vordergrund standen.
Was mich jedoch wieder einmal maßlos ärgerte, war die Tatsache, dass 20 angemeldete Personen einfach nicht gekommen sind. Nur eine einzige Person hat sich per Mail abgemeldet. Nicht abmelden ist ja auch einfach, denn die Veranstaltung kostet ja nichts, geht ja nichts verloren.
Für uns als Systemintegrator ist das nicht so einfach. Nehmen wir eine Gebühr für die Veranstaltung, bekommen wir Reaktionen wie: „….für eine Verkaufsveranstaltung zahlen wir doch nicht“. Bieten wir stattdessen die Veranstaltung kostenfrei an wie in diesem Fall, wird dies leider nicht genügend honoriert.
Jeder, zumindest die, die schon mal eine Veranstaltung geplant haben, kann sich doch vorstellen dass hinter dem, was wir angeboten haben, ein hohes Maß an Organisation, Zeit und Kosten steckt.
So hat eine der besten Küchen Deutschlands in einer der tollsten Locations Deutschlands für 60 Personen ein wunderbares Finger-Food-Buffet angeboten, was dann leider nur Wenige angenommen haben.
Aber die, die nicht kamen, haben neben der informativen Veranstaltung einen architektonischen und kulinarischen Höhepunkt versäumt. Für diese hier einige Informationen.
Unser Veranstaltungsort war die King-Kamehameha-Suite im Herzen Frankfurts, die denkmalgeschützte ehemalige Allianz-Villa, mit einem der schönsten Atriums Deutschlands.
Im August 2007 wurde die King Kamehameha Suite mit dem Award der World’s Finest Clubs als „Germany’s first Lifestyle Stage for Business Professionals“ ausgezeichnet. In den beiden Restaurants wagt Küchenchef Alan Ogden aus North Carolina nicht weniger ausgefallene Kreationen. Der Gault Millau 2008 vergab 15 Punkte und bescheinigte Ogden einen hohen Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität. Während er im Atrium Restaurant bekannte Gerichte auf raffinierte Weise verfeinert, serviert er in dem Restaurant Next-Level-Spezialitäten für Gourmets. In der Septemberausgabe 2008 des Gourmetmagazins Feinschmecker wurde Ogden dafür geadelt, die Suite kam in die Top-Ten der besten Szenerestaurants in Deutschland. Neben hoher Qualität und dem besonderen Ambiente hat die Fachjury des Feinschmecker natürlich auch der ungezwungene, aber perfekte Service der King-Kamehameha-Suite überzeugt.
Der Playboy schrieb in seiner Ausgabe Mai 2007: …..die King-Kamehameha-Suite darf ohne Übertreibung zu den schönsten Bars Deutschlands gezählt werden…“
Übrigens:
Kamehameha I., der Große (* 1758 (?); † 1819) war der erste König von Hawaiʻi (1795–1819).
In der Kult-Krimiserie Magnum ist ein Club nach ihm benannt, der King-Kamehameha-Club. Dieser fiktive Club wiederum ist Namenspate für den King-Kamehameha-Club in Frankfurt am Main.
www.king-kamehameha.de
No commentsBest Practice for Corporate Publishing: Frankfurt
Eine Woche Amsterdam. Daher hatten wir wenig Zeit, die Videos von der Frankfurter Veranstaltung zu bearbeiten.
Jetzt sind wir bald durch. Also schon mal als Ankündigung: In den nächsten Tagen werden wir Videos und Outtakes der Veranstaltung in Frankfurt hier veröffentlichen. Es war eine tolle Veranstaltung, wir haben angeregte Diskussionen geführt und sehr gut gegessen.
Letzteres dann aber nicht mehr im Video festgehalten.
No commentsBest Practice for Corporate Publishing: München
Der zweite Teil unserer Veranstaltungsreihe führt uns nach München, genauer gesagt in die Allianz-Arena. Und noch genauer: In die Lounge von Hubert Burda Medien. Nun war ich in meinem Leben bisher noch nie in einer VIP-Lounge im Fußballstadion. Gut, das mag vielleicht daran liegen, daß ich sowieso noch nie im Leben in einem Fußballstadion war, außer man zählt die Mittagspausenbesuche im Volksparkstadion / der HSH-Nordbank-Arena dazu, wobei ich dann lediglich eine Currywurst zu mir nahm und wieder verschwand.
Und nun stehe ich da, blicke auf das unheimlich nah erscheinende Fußballfeld, betrachte versonnen die Oracle-Veranstaltung, die zufällig am selben Tag stattfindet, nur ein Stockwerk tiefer. Ja, jetzt kann ich verstehen, warum soviele Menschen sagen, die Atmosphäre im Stadion sei mit nichts zu vergleichen.
Ich drücke die Zigarette aus und gehe in die Lounge. Ganz schön geräumig. Ich frage mich, wofür man während eines Spiels soviel Platz im Innenraum benötigt. Aber es muß sehr angenehm sein, in diesem Wohnzimmer-ähnlichen Ambiente zu sitzen, bis das Spiel beginnt, und dann in seinen privaten Tribünenbereich zu gehen, von wo aus man eine hervorragende Sicht auf das Geschehen hat.
Die Veranstaltung ist nicht so gut besucht wie in Hamburg, aber dafür haben wir einen schönen Workshop-Charakter. Die Diskussionen sind angeregt, ich habe einige interessante Anregungen und Ideen bekommen. Und die Teilnehmer anscheinend auch.
Zwei Veranstaltungen haben wir hinter uns. Die dritte liegt vor uns. Frankfurt. Es wird voll, das geht aus den Anmeldungen hervor. Der Veranstaltungsort ist sowieso großartig: Die King-Kamehameha-Suite wird sicherlich auch nach Veranstaltungsende noch für ein nettes Ausklingen des Tages sorgen.
No commentsDer fast fertige Vortrag
Morgen geht es los: Die Veranstaltungsreihe „Best Practice for Corporate Publishing 2008” startet in Hamburg. Im Hühnerposten. Wie auch der Fachverband Medienproduktioner berichtet, werden ab 14.00 Uhr Kunden, Partner und SNAP Prozesse und Lösungen für das Corporate Publishing vorstellen.
Wie das eben so ist, wird es am Tag vorher nochmal hektisch. Ich beispielsweise kam auf die glorreiche Idee, mein Präsentationskonzept komplett über den Haufen zu werfen, zumindest, was die Gestaltung betrifft. „Ist ja nicht so schlimm,” dachte ich am Sonntag, der Vortrag an sich ist ja fertig, ich ändere nur die begleitenden Folien. Weniger Text, mehr Grafik, etwas web-orientierter.
Sechs Stunden später gucke ich mir die fertigen Folien an. Doch, gelohnt hat es sich. Glaube ich. Aber das können Sie ja morgen persönlich beurteilen.
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