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Archive for the 'SoftCare K4' Category

Der Newsroom der TU Dortmund

Auch wenn ich auf der einen oder anderen Veranstaltung schon wieder höre, daß das Web 3(!).0 schon längst wieder Schnee von gestern und das Thema Cross-Media ja längst veraltet sei, so freue ich mich doch darüber, die Fortschritte bei einem der spannendsten SNAP-Projekte zu beobachten: Beim Unified Newsroom der TU Dortmund.

In der ersten Phase wurde die Zeitungsproduktion optimiert. Gut, das war in der Tat keine Pionierleistung, aber eben eine wichtige Vorbereitung für die Zusammenführung der einzelnen Bereiche. Parallel zu unserem (techniklastigen) Projekt wurde die Architektur des neuen Gemeinschaftsraumes für die Angehörigen der unterschiedlichen Redaktionsteams aus Fernsehen, Online, Radio und Print entworfen, damit nicht nur die Software abbildet, wie künftig Journalisten zusammenarbeiten werden. Damit neben der Vernetzung über Rechner auch persönliche Kontakte zwischen denjenigen entstehen, die sich früher höchstens per Zufall in der Mensa über den Weg liefen.

Nun ist aber auch ein weiterer Meilenstein in der Softwareentwicklung erreicht. Die Themenplanung, die übergreifend über die verschiedenen Ausgabekanäle (also Web-Fernsehen, Radio, Zeitung, Website) zunächst einmal erfaßt, welche Themen überhaupt aktuell anliegen.

Redakteure können somit beauftragt werden, einen Artikel für Web und Print zu verfassen, während ein anderes Team eine Fernsehsendung dazu anfertigt. Und beide Parteien wissen, was die jeweils andere gerade erstellt. So kann beispielsweise das Fernsehteam auf den Bericht in der Zeitung zugreifen, während in der Online-Ausgabe ein Hinweis auf die Sendung erscheinen kann. Und dank der semantischen Engine wird parallel jedem recherchierenden Benutzer auch noch angezeigt, was zu dem Thema im Archiv und in der Blogwelt los ist.

Im nächsten Schritt werden wir dann die Online-Plattform aufbauen. Dann werden die Fernsehsendungen auch im Internet abrufbar, ebenso wie die Radiosendungen. Aber mehr davon später: wenn es denn fertiggestellt ist.

Und auch wenn unsere Branche natürlich auf Veranstaltungen und Vorträgen schon die Visionen von übermorgen als längst durchführbar propagiert, so ist es doch schön, einmal ein solches Gesamtprojekt funktionieren zu sehen.

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CeBit 2009

Hannover in vollen Zügen genießen

Direkt hinter der Webciety09 war unser Stand. Also merkte ich nicht viel davon, daß die CeBit schlecht besucht sein sollte. Sicherlich: Ungenutzte Flächen waren zu bemerken, die mit ein paar Bäumen nicht besonders malerisch ausgekleidet waren. Green-IT nannte ich das; während der Messe findet man sowas wohl witzig.

Bereits am ersten Tag war aber schon abzusehen, daß die Tage schnell vergehen würden. Die Integration des Redaktionssystems K4 mit dem CMS von CoreMedia durfte ich jedenfalls schon am ersten Tag das eine oder andere Mal vorstellen. Ich bekam auch einige Anregungen, wie wir die Integration noch weiter verbessern könnten. Beispielsweise durch das Anzeigen der CoreMedia-Preview innerhalb von Adobe-Paletten.

Wie groß die Bedeutung dieser Integration ist, läßt sich übrigens sehr schön bei Thomas Knüwer nachlesen: Er beschreibt genau das Problem, das ein Journalist hat, wenn er verschiedene Werkzeuge benutzen muß.

Gut angekommen ist die Möglichkeit, sich innerhalb des Redaktionssystems ansehen zu können, wie der fürs Web geschriebene Artikel, den ein Redakteur nun für die gedruckte Ausgabe nachbereitet, eigentlich bewertet wurde und wie erfolgreich er im Netz war. Gerade die Information Seitenaufrufe und Bewertung geben dem Redakteur ja wertvolle Hinweise darauf, was er mit dem Artikel tun sollte.

Außerdem bemerkte ich ein großes Interesse an unserem Projekt in der TU Dortmund, wo die zentrale Nachrichtenredaktion schon etwas weiter fortgeschritten ist: Radio, TV, Online und Print werden hier über ein System geplant.

Aber das dürfte für die heutigen Redaktionen im Alltag durchaus noch Zukunftsmusik sein.

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CeBit 2009

Dieses Jahr werde ich mich also wieder einmal auf die CeBit begeben. Der SNAP-Stand  wird in Halle 6 (Stand J 042) stehen, als Teil des CoreMedia-Gemeinschaftsstandes.

Was stellen wir auf der CeBit vor?

Auf der CeBit werden wir die Lösung vorstellen, die wir im Projekt mit der Technischen Universität Dortmund entwickelt haben:  Den Unified Newsroom.

Was bedeutet das konkret?

Immer häufiger hört man ja die Frage, wie das sich denn nun mit Online und Print verhielte, bzw. ob es sinnvoll sei, Redakteure beider Bereiche irgendwie zu integrieren. Und das ist eine Frage, die natürlich nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch gelöst werden kann.

In Dortmund geht man einen Schritt weiter. Die Journalistenausbildung dort erfolgt kanal-unabhängig, d.h. es werden in der Redaktionskonferenz zunächst einmal Themen geplant. Nicht Ausgabekanäle.

Bei der Recherche wird dem Redakteur angezeigt, welche Inhalte es zu dem Thema, an dem er schreibt, bereits gibt: Fernsehbeiträge, Radiosendungen, Bilder, Artikel. Er kann auf all diese Objekte zugreifen, um beispielsweise einen TV-Stream in seinen Online-Artikel einzubauen, Bilder aus dem Archiv zu seinem Print-Artikel hinzuzufügen, bereits geschriebene Artikel als Basis zur Vertonung im Radio sichten.

Auf der CeBit werden wir also gemeinsam mit unserem Partner Digital Collections zeigen, wie eine gemeinsame Themenplanung funktioniert. Wir werden demonstrieren, wie Artikel mit Adobe-Clients und dem Redaktionssystem K4 von vjoon für Web und Print gleichermaßen aufbereitet werden können. Auf Basis des CoreMedia-Starter-Kits zeigen wir die Auslieferung der  Inhalte im Web, komplett mit Bewertungs- und Kommentarfunktion.

Kurz gesagt: Wir wollen Ihnen zeigen, wie die Zukunft des Publizierens aussieht. Wenn Sie sich das anschauen wollen, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Gerne laden wir Sie zu uns auf den Stand ein.

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CoreMedia Partner-Kick-off

„Kommst Du auch zur Abendveranstaltung?” Als wäre das nicht der Hauptgrund, auf eine Partnerveranstaltung zu gehen. Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich sehe das Partner-Kick-off durchaus als eine ernstzunehmende geschäftliche Tätigkeit an, aber was ist wichtiger, als mit den Menschen, mit denen man zusammenarbeitet, mal ungezwungen reden zu können? Eben.

Und so höre ich mir natürlich interessiert und gespannt an, was CoreMedia an neuen Funktionen bietet, wie die Entwicklung voranschreitet. Ich stelle mit Begeisterung fest, daß gewisse Neuerungen im Editor angekündigt sind. Ich registriere, daß unsere Demoanwendung für die CeBit mit verbessertem Inside-Editing daherkommen wird.

Aber eigentlich warte ich auf die Pausen, die glücklicherweise großzügig bemessen sind, um mal in Ruhe mit Produktmanagern und dem Vertrieb sprechen zu können.

Egal, welchen Maßstab man jedoch an diese Veranstaltung anlegt, sie hat wohl jeder Erwartung mehr als entsprochen. Das abschließende Kartenspiel hingegen mußte ich recht früh abbrechen: Ein großer Pokerspieler werde ich in diesem Leben wohl nicht mehr.

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Eine Art LDAP für Metadaten?

Wir sitzen bei CoreMedia und diskutieren über Metadaten. Natürlich nicht auf diese philosophische Art, wie man das zumeist auch erst nach Feierabend macht. Sondern haben ein grundlegendes Problem beim Verwenden von Metainformationen besprochen:

Werke jeglicher Art, seien es Videos, Bilder oder Texte, werden mit Metadaten versehen. Völlig klar.

So werden beim Erstellen von Artikeln innerhalb eines Redaktionssystems Informationen wie der Name des Autors, Länge des Textes, und viele weitere Informationen gespeichert, damit dieser Artikel leichter verwaltet werden kann. Diese Informationen liegen meist in einer zentralen Datenbank. Ein an sich vernünftiges Prinzip. Aber was passiert, wenn diese Daten dann an ein anderes System übergeben werden? Oder an mehrere?

Beispielsweise soll der oben erwähnte Artikel nun auch im Web publiziert werden. Also wird er an ein Content-Management-System übergeben. Dabei werden einige Metainformationen ebenfalls übergeben, aber natürlich nicht alle.

In der Zwischenzeit ist die gedruckte Ausgabe abgeschlossen und soll nun aus dem Produktionssystem gelöscht werden. Dazu wird der Artikel aus dem System exportiert und archiviert, denn er soll natürlich weiterhin gefunden werden.

Ein halbes Jahr später. Gegen den Artikel wurde juristisch vorgegangen und dummerweise auch noch zu recht. Das kann vorkommen. Wer weiß jetzt noch, an welche Systeme er denken muß, wenn er den Artikel unternehmensweit sperren möchte?

Er muß in unserem einfachen Beispiel „nur” an das CMS und ans Archivsystem. Vielleicht gibt es aber auch noch eine Bilddatenbank, in der ein zum Artikel gehörendes Bild liegt, welches ebenfalls gesperrt werden muß? Und was passiert, wenn dieser Artikel nun in mehreren Publikationen im Konzern benutzt wurde?

Mir kam bei der Diskussion so der Gedanke, daß das Problem eigentlich sehr ähnlich dem der Benutzerrechte vor Einführung von LDAP sein könnte. Es fehlt eine zentrale Unternehmensdatenbank, in der solche Informationen, die über Systemgrenzen hinweg wichtig sind, gespeichert werden können. In der jede Anwendung Informationen darüber findet, ob Artikel juristisch unbedenklich sind, welche Rechte an Bildern das Unternehmen eigentlich hat, wann diese Rechte auslaufen und so weiter.

Damit ein Administrator wirklich nur noch in einem System den Vermerk „Artikel darf nicht mehr verwendet werden” oder „Bildrechte abgelaufen” setzen muß und sicher sein kann, daß diese Inhalte dann auch wirklich nicht mehr verwendet werden.

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SoftCare heißt jetzt vjoon

Impressionen von der SoftCare Anwenderkonferenz, dem größten Event das SoftCare jemals veranstaltet hat, mit über 150 Teilnehmern.

Bei SoftCare, dem Lieferanten des von uns vertriebenen Redaktionssystem K4 tun sich große Dinge. Dieses möchten wir einem größeren Publikum bekannt machen.

Zum einen: SoftCare firmiert um.
Der neue Name ist:

“vjoon”

Eine mutige Wahl, die nach sorgfältiger Abstimmung mit den wesentlichen Partnern beschlossen worden war.

Zum zweiten:
Es wurde die neue Generation Xanthos des Redaktionssystems K4 vorgestellt.

Ein Knaller, besonders wenn neue Arbeitsweisen über bisherige Workflows hinausgehen müssen.
+ Ohne Problem kann das System mehrere Ausgabekanäle bedienen.
+ Völlig neue Workflows werden möglich.
+ Schulungsbedarf für Anwender sinkt drastisch.

Gut gemacht, weiter so!
Besuchen Sie uns auf der IFRA, wir werden Ihnen dort die Vorzüge des neuen Xanthos zeigen.

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Best Practice for Corporate Publishing: Hamburg

Hühnerposten Eventlocation

Die erste Veranstaltung in einer Reihe ist natürlich besonders spannend: Haben wir die Zeit richtig kalkuliert? Sind die Vorträge spannend? Bringen sie den Zuhörern einen Mehrwehrt? Und vor allem: Reichen die Häppchen?

Der Moderator fliegt aus Ibiza ein, direkt aus dem Urlaub. Erholt sieht er aus, trotz des turbulenten Fluges. Sein Sakko scheint er auch eher aus pragmatischen Gründen gewählt zu haben. Es ist aus knitterfreiem Stoff.

11:00 Uhr. Erster Schock: Meine Präsentation kann ich so nicht halten. Alles, was in irgendeiner Weise grün ist, stellt der Projektor völlig unleserlich dar. Also neues Farbschema für die Tag-Clouds machen. Es ist ja noch Zeit.

12:00 Uhr. Mist. Farbschema ändern geht nicht, ich habe ja die Tag-Clouds nicht gespeichert. „Brauche ich ja nur einmal,” muß ich mir gedacht haben. Aber ich habe ja noch Zeit.

13:00 Uhr. OK, ich habe jetzt den ganzen Text nochmal eintippen müssen. Ich glaube, es sieht gut aus. Kurze Rückfrage. „Du hast ja noch Zeit, also… da würd ich nochmal ran.”

13:30 Uhr. In einer halben Stunde ist Einlaß. Ein Besucher ist bereits eingetroffen. Immerhin scheint die Präsentation jetzt in Ordnung zu sein.

14:30 Uhr. Wir starten. Pünktlich. Bei fast allen Vorträgen kommt es zu interessanten Diskussionen. Die erste Pause kommt spät. Vor allem für mich als Raucher.

18:00 Uhr. Etwas zu spät, aber noch ziemlich im Rahmen, beginnen wir mit dem Buffet. Die Zeitplanung stimmte also. Den Zuhörern scheint es auch gefallen zu haben, jedenfalls sind die Rückmeldungen durchweg positiv.

18:45 Uhr. Mir fällt ein, daß ich doch unbedint Fotos machen wollte, um meinen Blogeintrag zu illustrieren. Aber irgendetwas muß man ja bei der zweiten Veranstaltung besser machen können.

20:30 Uhr. Der letzte Gast ist gegangen. Ich schnappe mir ein Lachs-Sushi. Die Häppchen haben ausgreicht.

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SNAP auf dem PC Ware Grafik Event 2008

Paul Hörbelt

Ein Interview zu der Frage, was sich hinter dem Begriff “Redaktionssystem” verbirgt, wie Redaktionssysteme Kreativ- und Produktionsagenturen bei der Workflowoptimierung unterstützen können und warum sie den kreativen Prozeß nicht einengen.

Interview

Auch meine Kollegen Niels Hufnagl und Jörg Schollmayer standen den Besuchern Rede und Antwort

Auch meine Kollegen Jörg Schollmayer und Niels Hufnagl standen den Besuchern des PC Ware Events Rede und Antwort.

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Web2.0 – was ist das?

Heute geben wir die Partnerschaft zwischen CoreMedia und SNAP bekannt. Was aber steckt dahinter?

SNAP hat sich ja seit einiger Zeit einen Namen bei der Einführung von Redaktions-, Archivsystemen und Bilddatenbanken gemacht. Unsere Kunden wollen damit vor allem die Prozesse in der Redaktion vereinfachen und vereinheitlichen. Dafür ist das SoftCare-K4-System auch perfekt geeignet.

Doch seit einiger Zeit werden an unsere Kunden auch andere Anforderungen herangetragen.
„Mach mal was mit Web 2.0!”
„Wir müssen uns mit Web2Print beschäftigen!”
„Können wir eigentlich schon Cross-Media-Publishing?”

Nun stecken hinter diesen Schlagwörtern ja tatsächlich interessante Konzepte. Klar, „Web2.0” möchte man nicht mehr hören, zu oft wurde diese griffige Formulierung, die Tim O’Reilly 2004 aufbrachte, mittlerweile von Beratern aller Art in den Mund genommen. Manchmal auch von solchen, die wußten, was es bedeutet.

Aber was ist denn das Web2.0 für publizierende Unternehmen, seien es Verlage, Agenturen oder große Unternehmen mit eigenen Print- oder Onlinepublikationen?

Nun, es ist vor allem eines: Die Rückbesinnung auf den Menschen als Kommunikationspartner.
Der Inhalt rückt vom Mittelpunkt des Internetauftritts ab. Er wird nicht bedeutungslos, auch nicht unbedeutend. Immer wird die eigentliche Information einen äußerst wichtigen Beitrag zum Erfolg einer Website leisten. Aber die Leser wollen mehr. Sie wollen eingebunden werden. Sie möchten Bewertungen abgeben, ihre Meinung sagen, mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

Sie möchten das im Internet finden, was sie im echten Leben kaum noch finden: Einen Ansprechpartner, dem sie ihre negativen und positiven Erfahrungen mit dem Unternehmen mitteilen können. Und dieser Ansprechpartner sollte ein auch ein Mensch sein.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Versuche, mit Hilfe von Avataren Benutzer anzusprechen. Avatare, das waren lustige animierte Figuren, die mit dem Besucher sprachen. Aber es waren eben nur Pixelhaufen mit rudimentärer (wenn überhaupt) KI.

Jetzt ist eben das Mitmach-Web da. Und es befriedigt das ureigenste menschliche Bedürfnis nach Kommunikation. Mit Menschen, nicht mit Maschinen. Daher ist das Web2.0 auch kein technischer Standard. Keine neue Schnittstelle.

Sondern eigentlich nur die Ausbesserung der Fehler, die im Internet früher gemacht wurden.

Diese Anforderungen möchten wir mit Ihnen gemeinsam angehen. Als Basis kommt das Content-Management-System von CoreMedia zum Einsatz, einfach deswegen, weil CoreMedia sehr früh erkannt hat, wie wichtig „Social Software” ist.

Ein angenehmer Nebeneffekt: Kunden, die auf das Redaktionssystem SoftCare K4 setzen, finden eine vorbereitete Integration beider Systeme vor. Damit wird dann auch das Thema „Cross Media Publishing” gelöst.

Aber das betrachten wir in einem späteren Artikel ausführlich.

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K4 5.9.1: SoftCare ändert Lizensierungs-Verfahren

Bis zur Version 5.9.0.1 des SoftCare K4-Redaktionssystems wurden die Seriennummern für Adobe InDesign CS2/3 und Adobe InCopy CS2/3 zur Lizensierung der Plug-Ins benötigt. Mit der Veröffentlichung des Updates auf die Version 5.9.1 hat SoftCare dieses Lizensierungs-Verfahren geändert.

Die Plug-Ins werden nun auf den Namen des Unternehmens lizensiert, das SoftCare K4 verwendet. Damit können die K4- und SoftCare-Plug-Ins zukünftig wesentlich flexiber eingesetzt werden. Eine Angabe von kundenbezogenen Seriennummern ist nur noch für den Adobe InDesign CS2/3 Server notwendig.

Die Lizenzinformationen werden zukünftig in “Über…-Dialogen” und Paletten angezeigt, die mit SoftCare oder K4 in Verbindung stehen:

K4 Plug-In

Abfrage-Palette:
Das K4 Plug-In ist auf den Kundennamen lizensiert. Dieser wird unten rechts in der Abfrage-Palette angezeigt.

Über K4… (K4Layout/Edit-Menü):
Zeigt ebenfalls den Lizenznehmer an. Darüber hinaus werden die Anzahl der Lizenzen aus der Lizenzdatenbank, die Datenbank- und Client-Treiberversionen sowie die Namen der verwendeten Datenbanken angezeigt.

K4 Revision Manager 5.9.1

Über Revision Manager… (Hilfe/Über Zusatzmodule/SoftCare…):
Der K4 Revision Manager ist auf den Kundennamen lizensiert. Dieser wird im Über…-Dialog angezeigt. Ebenfalls wird dort die Anzahl der erworbenen Lizenzen angezeigt.

Die Lizensierungs-Information ab den Versionen SC Notes Manager 3.1 und SC Overset Manager 5.1 können wie folgt ermittelt werden:

Palette:
Das SC Notes Manager und das SC Overset Manager Plug-In ist auf den Kundennamen lizensiert. Dieser wird unten rechts in der jeweiligen Palette angezeigt.

Über…-Dialog:
Zeigt ebenfalls den Lizenznehmer an. Darüber hinaus wird die Anzahl der erworbenen Lizenzen angezeigt.

Für die Plug-Ins, die zur Anbindung des Adobe InDesign CS2/3 Servers benötigt werden, hat SoftCare das bestehende Lizensierungs-Verfahren beibehalten. Hierfür werden die Seriennummern weiterhin in die Plug-Ins eingetragen und diese damit an eine bestimmt Applikation gebunden.

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